Ein solcher Boden wird erst nach einigen Monaten …

Bild steine und metalle 1 Bertha Brillianti

…seine endgültige Oberfläche erreichen. Die Felsen werden je nach ihrer Entstehung in drei Gruppen unterteilt. Sie sind durch einen kontinuierlichen Kreislauf miteinander verbunden.

Allerdings gibt es keine ebene Bruchfläche, da die Mineralien in Schieferplatten nicht hintereinander, sondern nebeneinander liegen. Der Gneis – zentral – entspricht einem porphyrischen Granitgneis und ist ein druck- und temperaturveränderter Granit. Kristalliner Quarz lässt sich von Feldspat unterscheiden, der wie Porzellan aussieht.

Wenn Feldspat weniger voluminös ist, spricht man von Augengneis. In jedem Fall muss bei der Verlegung des Schiefers darauf geachtet werden, dass der Leim mit geeigneten Zusätzen auf der Rückseite haftet. Alles ist bereit für das Abenteuer, familienfreundlich und serviceorientiert.

Der Spaß kommt nicht zu kurz – Mineral- und Heilquellen bringen kostbares Wasser aus den Tiefen der Erde, und regionale Spezialitäten werden von den Gästen des Geoparks serviert. Das Grundgestein ist ein tonhaltiges Sediment; siehe – Pelite – Schieferton. Ein großer Vorteil ist die Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitsplans. Quarzstein-Arbeitsplatten können beim Mischen frei gewählt werden.

Ein solcher Boden wird erst nach einigen Monaten …